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Mein Gehilfe hierbei ist das gute alte Stück Kernseife, welches schon meine Großmutter stets benutzte (übrigens besteht die gelobte Da Vinci Pinselseife aus nichts anderem als Kernseife) Drei Stückchen Kernseife gibt es in der Drogerie schon für 99Cent.
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Schritt 1: Ich befeuchte die Pinselhaare. Aber nur diese. Man sollte darauf achten, dass möglichst kein Wasser in den Schaft des Pinsels gelangt. Das löst den Stiel und die Haare auf Dauer und/oder es fängt an zu Gammeln.
Schritt 2: Ich streiche mit dem Pinsel sanft über die Seife bis es schäumt und arbeite danach die Seife auf meiner Handfläche ordentlich in den Pinsel ein in dem ich ihn hin und her streiche.. immer nur in eine Richtung, nie in wilden Bewegungen, damit die Häärchen geschont werden.
Danach drücke ich die Seife schon mal leicht aus dem Pinsel und erhalte folgende Brühe (ja.. ekelhaft oder? Der Pinsel färbt aber leider auch nach jahrelanger Nutzung und ebenso häufiger Wäsche noch aus)
Schritt 3: Das Auspspülen. Auch hier gilt das gleiche wie beim Befeuchten. Möglichst kein Wasser in den Schaft gelangen lassen. Danach sanft ausdrücken. (Ihr seht hier auch die verlorenen Haare von meinem Pinselmonster. Habe wirklich den worst case als Vorführobjekt ausgesucht)
Schritt 4: Trocknen. Nachdem ich den Pinsel mit dem Handtuch vorsichtig ausgedrückt habe streiche ich die Pinselborsten über das Tuch und zwar wieder nur immer von links nach rechts oder von oben nach unten.
Das mache ich so lange bis der Pinsel nur noch feucht ist.
Danach sieht er etwas mitgenommen aus á la "in die Steckdose gepackt"

Dann sieht das ganze so aus und er kann waagerecht zum Trocknen hingelegt werden.













